Was ist Neu | Aktuelles | Sitemap | Impressum | Kontakt

Bürgerschützen Montjoie feiern Nostalgie-Kirmes (8. bis 12. September 2017)

Früh schon hatte sich die diesjährige Monscher Kermes angekündigt. Diesmal für jeden sichtbar, waren große blaue Banner an verschiedenen Orten aufgehängt worden, die auf eine ganz besondere Kirmes „Anno dazumal“ hinwiesen

Eine Initiative von vier Monschauern, unter ihnen die amtierende Schützenmajestät Bernd II. (Maaßen) sowie Ehrenkönig Lutz Schell, ließ die Hoffnung der Altstädter im Herzen aufleben, eine ganz große Kirmes wie in alten Zeiten erleben zu dürfen.

Kettenkarussel
Kettenkarussel
Marktplatz
Marktplatz

Und tatsächlich: Ein langer Transportlastwagen quälte sich durch die schmalen Gassen, um – man konnte den Augen kaum trauen – ein Riesenrad auf dem Marktplatz zu errichten: Wann hatte es so etwas zuletzt gegeben?

Kannte man aus den vergangenen Jahren zwei, drei Fahrgeschäfte (so zum Beispiel den „Flieger“ auf dem Marktplatz), so kam nun richtig Schwung in die Sache.

Neben dem historischen Riesenrad von 1903, das allein schon für gehöriges Flair sorgte, gab es noch ein Kettenkarussell, eine historische Schiffsschaukel, eine Schießbude aus den Fünfzigern, ein Mini-Karussell für kleine Kinder und noch vieles mehr.

Ein Porträtmaler (am ehemaligen Skulpturenpark/ „Minigolf“) verbreitete einen Hauch von Montmartre, eine Wahrsagerin las aus der Hand, ein Zauberer war da, ebenso wie ein unschlagbarer Clown und Straßenkünstler sowie der, der alles zusammenhielt: Künstler und Feuerspucker Gilbert.

Händler boten Handgearbeitetes feil, es gab Süßigkeiten und gebrannte Mandeln, man konnte Gummienten jagen oder den Lukas hauen. Mit anderen Worten: Über die gesamte Altstadt verteilten sich Kirmes-Attraktionen, die ans Herz gingen.

Alles wirkte wunderbar – wenn, ach wenn doch nur das Wetter mitspielen würde! Das allerdings sah alles andere als rosig aus und ließ Böses ahnen.

Fackelzug für Bernd II. Maassen
Fackelzug für Bernd II. Maassen
Fackelzug der Schützen
Fackelzug der Schützen
Kermes  Clown
Kermes Clown
Kermes Zauberer
Kermes Zauberer

 

Doch als am freitäglichen Abend die noch amtierende Majestät Bernd II. ihren großen Fackelzug erhielt, drehte Petrus plötzlich den Regen ab und ließ die Schützen trocken durch Monschaus Altstadt marschieren.

Sie hatten sich alle brav in Reih und Glied aufgestellt, verstärkt durch die Bierköniggesellschaft und ihren scheidenden Majestäten Sascha Schell und Jaenette Kaulen. Sie alle standen auf dem Marktplatz vor dem wunderschönen Riesenrad und den Kirmesbuden und tankten die besondere Atmosphäre. Sogar das Lokalfernsehen war gekommen, um davon zu berichten.

Nach einem verkürzten Zug durch die Altstadt, begleitet von der Musikvereinigung und das „Kermesleed“ auf den Lippen, zogen die Schützen in die Markthalle ein.

Im Vorfeld war immer wieder dieser Ort gewünscht worden, und so hatte der Vorstand des Schützenvereins alles dran gesetzt, um eine große Veranstaltung stemmen zu können. An den Tagen zuvor hatten – leider zu wenige – Schützen Aufbauarbeiten geleistet und aus der Halle einen Festsaal gemacht. Nicht nur die Halle, sondern auch der Anbau wurden nun genutzt.

In der Halle steppte der Bär, denn die Live-Band „De Belsch Jecke“ heizte dem Publikum kräftig und durch eine hochprofessionelle Performance  ein, so dass der Saal brodelte. Dank der zahlreichen und engagierten Sponsoren hörte man an diesem Abend eben nicht mehr „Musik vom Band“, sondern konnte sich bei freiem Eintritt an der starken Vorstellung erfreuen.

Die starke Werbung hatte ihr Übriges beigetragen: Die Halle war brechend voll.

Wem das zu laut und anstrengend war, der nutzten die Sitzgelegenheiten am wärmenden Kamin in der „Napoleon-Lounge“, dem Anbau der Halle. Hier hatte sich auch ein weiteres Angebot platziert, eine Profi-Cocktailbar, worüber sich vor allem die Damenwelt ausgesprochen erfreut zeigte. Gefeiert wurde nach Monschauer Art – bis in den Morgen hinein.

Kinderbelustigung
Kinderbelustigung

Einige Schützenbrüder halfen trotzdem den Vorstandsmännern am nächsten Vormittag, die Halle umzubauen und auch den Schießplatz Burgau für den wichtigsten Augenblick des Schützenfestes vorzubereiten: das Königsschießen.

Dieses prägt den Samstag des Kirmeswochenendes, denn es endet die Regentschaft der Majestät 2016/17, wobei schon die Anwärter auf die Königswürde in den Startlöchern stehen.

Der letzte große Akt für den scheidenden König ist der Abmarsch des Festzuges durch Monschau hin zum Schießplatz. Ganz in erster Reihe marschieren die Mitglieder des Löschzugs Altstadt der Freiwilligen Feuerwehr, gefolgt von der Abordnung des Tura, des Monschauer Sportvereins. Diesmal war die Anzahl der geschmückten Fahrräder der Kinder wohl überschaubar.

Die Musiker der Musikvereinigung hatten sich noch über musikalische Entlastung durch die Lyra Rohren gefreut (bei der die Monschauer Königin Marie-Theres Maassen die Posaune spielt), nun mussten sie wieder Schwerarbeit leisten. Das Wetter schien sich wieder gnädig zu zeigen, der Regen hatte sich verzogen, sogar etwas Sonne ließ sich blicken.

Und so begleiteten knapp 40 Schützen ihre scheidende Majestät zum Burgau – vorbei an den historischen Fahrgeschäften, an jubelnden Altstädtern sowie an staunenden Touristen. Leider behielt die Wettervorhersage dann doch recht, denn während des Zuges drehte sich die Lage zum Schlechten.

Der Vogel
Der Vogel

Am Burgau dankte Schützenpräsident Georg Kaulen dem scheidenden König für eine milde und gerechte Regentschaft und machte auch auf dessen Verdienste für die jetzige Kirmes aufmerksam. Schließlich wurde die Kette abgenommen, damit sie dem bald ausgeschossenen neuen König umgehängt werden konnte.

Überhaupt – die Kette: Weil sie in den vergangenen Jahren nicht nur zu schwer geworden war, sondern darüber hinaus auch das Königssilber gelitten hatte, war der Vorstand übereingekommen, das gute Stück überarbeiten und verschlanken zu lassen. Durch einen befreundeten Schützenverein kam eine Verbindung ins niederländische Valkenburg zustande, wo die Kette überarbeitet wurde.

 

Die Donnerbüchse
Die Donnerbüchse

 

Nun hängen an ihr die Orden der noch lebenden Schützenkönige; die abgehängten Orden sollen zu einer neuen Kette für den Ehrenkönig werden. Die Ehrenkette aus der Zeit Napoleons I. soll hingegen in die Schatzkammer wandern, damit auch sie erhalten und vor weiterem Verschleiß bewahrt bleibt.

Georg Förster, seines Zeichens Vogelbauer des Vereins, hatte entsprechend den behördlichen Vorgaben wieder einen prachtvollen Königsvogel gebaut und brachte ihn nun, gemeinsam mit dem Schießmeister Christoph Breuer am Vogelstand an. Gut 21 Meter beträgt die Schießdistanz.

Man schießt „den Berg hinauf“ und muss mit der großen, schweren Donnerbüchse den Vogel herunter holen. Daumendicke Bleigeschosse werden in das Holztier gejagt, bis nichts mehr von ihm übrig ist.

Georg Kaulen verlas die Schießregeln und eröffnete den Wettkampf. Immer wieder zog er Lose mit Schützennamen aus dem Korb. Durch den anhaltenden Regen waren die Namen bald nur noch schwer zu erkennen. Immer wieder wurde die Luft durch den Kanonendonner der schweren Büchse zerrissen.

 

Dann blieben nur noch neun Schützen im Rennen, zuletzt nur noch fünf. Diese waren ernsthaft entschlossen, Schützenkönig von Monschau zu werden. Unter ihnen befand sich Pepe Koll, der schon über mehrere Jahre dieses Ziel verfolgt, genauso wie Ingo Mertens, der seit 2010 ernsthaft „draufhält“.

Zu ihnen gesellten sich Hans-Benno Kaulard, Ralf Weishaupt-Ungermann und Wolfgang Schwenzer. „Hätte gar nicht gedacht, dass er so lange hält“, bemerkte Vogelbauer Förster während des Wettkampfs, aber der Vogel entpuppte sich trotz eines Risses als bemerkenswert zäh.

Der Königsschuss
Der Königsschuss
Jubel des Siegers
Jubel des Siegers

Mit dem 98. Schuss dann kam die Entscheidung. Regendurchnässt, aber überglücklich riss Ingo Mertens die Arme in die Höhe: endlich Schützenkönig von Monschau. Seine erste Reaktion war eine vorsichtige Nachfrage gewesen: „Ist denn wirklich alles runter?“ Zu sehr war ihm noch vom letzten Ehrenkönigschießen in Erinnerung, dass dort jemand fast schon als Sieger ausgerufen worden war, als man doch noch einen Holzsplitter am Vogelstand bemerkte. Durch den aufsteigenden Rauch der Donnerbüchse sieht man im ersten Moment relativ wenig. Da die Feuchtigkeit der Luft ihr Übriges tat, war die Sicht des Schützen ganz schön vernebelt.

Diesmal aber gab es keinen Zweifel mehr: Der neue Schützenkönig heißt Ingo I. (Mertens). Die Schützen ließen ihn hochleben und beglückwünschten ihn herzlich. Ingo Mertens hatte sich einen Wunschtraum erfüllt, das verregnete Wetter war ihm in diesem Moment völlig egal.

 


Schützenzug
Schützenzug

Nachdem Präsident Kaulen ihm die Kette umgelegt hatte, konnte er der neuen Majestät die angetretenen Schützen melden. Sogleich ging es in Begleitung der Ortsvereine los, an den Händlerbuden an der Rur vorbei ins Zentrum der Altstadt: Triumphzug der Bürgerschützen!

Freiwillige Feuerwehr Monschau
Freiwillige Feuerwehr Monschau grüßt mit "Herzlichen Glückwunsch"

An der Feuerwehr bekam das langjährige Feuerwehrmitglied Mertens dann feuchte Augen: eine viele Meter lange Buchstabenkette hing von der ausgefahrenen Leiter: „Herzlichen Glückwunsch!“. Dazu das ohrenbetäubende Geheul der Sirenen.

Triumphzug
Triumphzug...
des
des ..
neuen Schützenkönigs
neuen Schützenkönigs ..
Ingo I. Mertens
Ingo I. Mertens ..
durch die Stadt
durch die Stadt
Königspaar Mertens
Königspaar Mertens
Tanz vor dem Roten Haus
Tanz vor dem Roten Haus

 

Immer wieder musste der Jubelzug gestoppt werden, da Monschaus Gastronomen der neuen Majestät ihre Aufwartung machen wollten: mit Sekt, Erfrischungsgetränken, Blumensträußen und allerlei Leckereien.

Dann ging es weiter, an den Fahrgeschäften vorbei, begleitet von einem Kirmesclown im Autoscooter. Vor dem Roten Haus schließlich wurde Walzer getanzt. Zusammen mit Ehefrau Sylvia, die sich an diesem Tag schnell in ihre neue Rolle als Königin finden durfte, zeigte Ingo Mertens, dass er diese erste Aufgabe souverän meisterte.

Mit der Königin Mutter drehte er gleich noch einmal ein paar Walzerrunden.

Dann ging es mit Musik und nass bis auf die Knochen in die Markthalle Monschau, wo Georg Kaulen in zweifacher Funktion seiner Ämter waltete:

Als Ortsvorsteher der Altstadt und Vertreter Bürgermeisterin (ohne Schützenhut) übergab er das Präsent der Stadt (das begehrte rote Schweizer Taschenmesser), als Präsident der Bürgerschützen überreichte er den Orden für die neue Majestät, die sich mit launigen und herzlichen Worten bei der Monschauer Bevölkerung sowie bei den Ortsvereinen bedankte.

Pokal für den trainigsbesten Hermann Frank Weiß
Pokal für den trainigsbesten Kleinkaliber-Schützen Hermann Frank Weiß
Antrittsrede des neuen Schützenkönigs Ingo I. Mertens
Antrittsrede des neuen Schützenkönigs Ingo I. Mertens

Bevor DJ vanBaks den Besuchern einheizte, nahm Georg Kaulen die Gelegenheit wahr und überreichte an die erfolgreichsten Sportschützen des Vereins entsprechende Pokale:

Hermann Frank Weiß erhielt die Auszeichnung für den trainingsbesten Kleinkaliber-Schützen,

Schießleiter und Rekordmeister Peter Dick erhielt die Pokale des Vereinsmeisters und des RSB-Liegendkampfs (weitere Informationen dazu folgen im Bericht über die Jahressiegerehrung der Schießsportgemeinschaft).

Und wieder wurde gefeiert und getanzt. Ein Wehrmutstropfen blieb – das Wetter hatte dem Kirmessamstag keinen Gefallen getan, die Fahrgeschäfte drehten nicht wenige Leerrunden.

Wecken der Stadt
Wecken der Stadt
Wecken des Königs
Wecken des Königs

Ganz anders aber sollte es am Sonntag werden. Wie immer zu Kirmes versammelten sich Musiker und Begleiter bei der neuen Majestät, um von dort aus die Stadt durch laute Musik und Jubel zu wecken. Mit zwei Traktoren waren sie nach Menzerath angereist. So viele Musiker und Begleiter hatte es in den vergangenen Jahren nicht gegeben: Ingo I. war begeistert und begrüßte die Frühaufsteher in seinem Garten bei Fackelschein mit einem großzügigen Frühstück.

Von da ging es in die Altstadt hinein, von Station zu Station. Ex-Majestät Bernd Maaßen unterstützte die Musiker ebenfalls – mit Kaffee und Rührei.

Liberatusprozession
Liberatusprozession

Der eigentliche Kern des Kirchweihfestes ist die Sonntagsmesse.

In Monschau versammelt man sich in der Aukirche, um nach dem Gottesdienst den Schrein des Stadtheiligen Liberatus in einer Prozession unter Mariengebeten in die alte Pfarrkirche zu geleiten – sicher ein ganz wichtiges Element alten katholischen Brauchtums.

Dass gerade hierbei die Teilnahme so gering ausfiel, wurde von Präsident Kaulen beim anschließenden Kirmesfrühschoppen im Kolpinghaus mit deutlich mahnenden Worten kritisiert. 

Blick aus dem Riesenrad
Blick aus dem Riesenrad auf "Cafè Kaulard"
Blick aus dem Riesenrad
Blick aus dem Riesenrad auf die "Stadtkrone"

Ansonsten aber feierte man unter Beteiligung der Musikvereinigung Montjoie ausgelassen. Die Musiker unterhielten ihr Publikum mit ausgesuchten Musikstücken und zeigten ihr Können. Hier wurde deutlich, dass die Musiker auch jenseits von Marschmusik und Kirmeslied musikalisch zu überzeugen verstehen – das Publikum war begeistert.

Begeistern konnte – endlich – auch das Wetter: Der Sonntag war wunderbar. Und so war die Altstadt auch voller Menschen, die fasziniert waren von den Straßenkünstlern und die sich über die nostalgischen Fahrgeschäfte freuten.

Auch die Aussteller waren nun zufrieden; der Sonntag brachte Leben in die Altstadt. „Wenn das so in Zukunft läuft“, meinte Porträtmaler Gus Breuer, „dann könnte das hier für eine ernsthafte Konkurrenz zum historischen Jahrmarkt in Kornelimünster werden!“ Um Konkurrenz geht es den Monschauern hierbei gar nicht, vielmehr um die Rettung ihrer Kirmes.

Aber natürlich freuten sich nicht nur die Schützen, sondern alle Monschauer, dass zahlreiche Besucher von außerhalb gekommen waren.

Und eines wurde an diesem Sonnentag deutlich: historische Fahrgeschäfte und die dazu gehörende Atmosphäre machen glücklich und haben eine ganz andere Wirkung als herkömmliche Großkirmes-Veranstaltungen; sie bilden sozusagen ein wirkliches Kontrast-Erlebnis.

Und die Monschauer erlebten auf dem Riesenrad ihre Stadt aus ganz neuer Perspektive.

Kinderbelustigung
Kinderbelustigung

 

Die Fahrgeschäfte standen auch im Zentrum des Montags, als die frische gebackene Majestät gemeinsam mit Ehrenkönig Lutz Schell Freikarten für Kinder verteilte.

Hier konnte man wirklich von Kinderbelustigung sprechen – dieses Traditionselement hatte man aus dem Kirmeskalender zuletzt streichen müssen, weil es gar keine Fahrgeschäfte mehr gegeben hatte. Nun war es wieder so, wie es sein sollte.

Ex Majestät im Auto Scooter
Ex Majestät im Auto Scooter

Am Abend dann traf sich die Bierköniggesellschaft, denn auch für Bierkönig Sascha und Königin Jaenette endete die Zeit der Regentschaft.

Gar nicht so lange wie sonst dauerte diesmal der Wettkampf des Steinewerfens auf der evangelischen Brücke: Pepe Koll holte sich zum wiederholten Male den Titel und tröstete sich damit über den verpassten Schützenkönigstitel, das Damenwerfen entschied Ulrike Meininghaus für sich.

Kirmes und Schützenfest enden traditionsgemäß am Dienstag mit den Veranstaltungen des Frühschoppens der Bürgerschützen im Felsenkeller Restaurant und des Damenkaffees im Café Kaulard.

Aber darüber hat der Berichterstatter zu schweigen. Nur eine kleine Bemerkung sei ihm erlaubt: Einen „Eishörnchen-König“ gab es diesmal nicht…

Ex Bierkönig Sascha und Ex Bierkönigin Jaenette

Was bleibt von Schützenfest und Kirmes 2017? Es waren tolle Veranstaltungen: Viel Herzblut, viel Engagement (und viel Geld) waren im Vorfeld aufgewendet worden, um Monschau eine einmalige Kirmes zu präsentieren.

Und viele waren begeistert, fühlten sich in vergangene Zeiten versetzt, freuten sich. Nur das Wetter hätte durchaus besser sein können. Aber das ist vielleicht beim nächsten Mal so.

Für die Veranstalter heißt es: durchhalten! Denn dann kann die Monscher Kermes wieder eine ganz große Sache werden!