Was ist Neu | Aktuelles | Sitemap | Impressum | Kontakt

Vergleichsschiessen Monschau – Gemünd (22.11.2015)

Begrüßung durch Georg Kaulen
Begrüßung durch Georg Kaulen

Das  59. Vergleichsschießen zwischen den St. Sebastianus -Schützen aus Gemünd und den Bürgerschützen endete so knapp wie noch nie zuvor. Mit nur einem Ring Unterschied konnten die Monschauer den Sieg für sich verbuchen. Die Gemünder waren mit zwölf Sportschützen sowie ihrer amtierenden Majestät Kurt Rupp in einem Bus zum Vereinsheim an der Flora angereist und Manfred Müller hatte den Schinken, den er beim Hubertusessen gewonnen hatte, zum allgemeinen Verzehr mitgebracht. Den letzten Sieg hatten die Gemünder im Jahr 2007 den Favoriten aus Monschau abgetrotzt. Seitdem war es vielleicht einmal knapper geworden, aber so richtig greifbar schien der Sieg nicht. Der Monschauer Schützenpräsident Georg Kaulen freute sich, so viele Gäste im Vereinsheim an der Flora begrüßen zu dürfen. Er betonte die freundschaftlichen Bande zwischen beiden Vereinen und wies auf die gemeinsamen Veranstaltungen hin. 

Das Ergebnis
Das Ergebnis

Der Vergleichswettkampf im Kleinkaliberschießen bildet seit 1956 eine feste Markierung im Kalender beider Schützenvereine. Ditmar Krumpen, Brudermeister der Schützen aus Gemünd, wünschte sich einen spannenden Wettkampf und den Schützen eine ruhige Hand. „880 zu 879 Ringe: Das hat es noch nie gegeben“, erzählte Rudi Wiedemeyer aus Gemünd, der seit über 55 Jahren dabei ist. „Das engste Ergebnis waren drei oder 5 Ringe Unterschied.“ Brudermeister Ditmar Krumpen übergab den Pokal Peter Dick, dem Mannschaftsführer der Monschauer Schützen – wieder einmal sollte das gute Stück dort verbleiben. Ausgezeichnet wurden noch die jeweils besten Einzelschützen des Tages: Rolf Wiedemeyer (96 von 100 möglichen Ringen) aus Gemünd und Harald Egerland (93 Ringe) aus Monschau. Während des Wettkampfes wurde die Freundschaft zwischen beiden Vereinen hochgehalten. 

Das Siegerfoto
Das Siegerfoto